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  #1  
Alt 02.11.2006, 21:47
Benutzerbild von Admin
Admin Admin ist offline
Administrator
 
Registriert seit: Sep 2002
Beiträge: 1.523
Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Zitat:
Meine Frage ist: Wie schätzen Opfer von Stalking die Täter ein bzw. was denken wissen sie eigentlich über "Ihren Stalker"?

Denken die Gestalkten (ich hoffe das schreibt/ sagt man so), dass es sich bei dem Täter um eine ,im Jargon gesagt,
geistesgestörte Person handelt oder ist der Täter nach Einschätzung der Opfer eher ein Aussenseiter etc.

Haben/hatten Täter andere psychosomatische Erkrankungen, wie Süchte Depressionen etc.

Es interessieren mich dabei nicht die Fakten, also was vielleicht schon erforscht wurde sondern die Einschätzung der Opfer
  #2  
Alt 04.11.2006, 19:46
manuela
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Hallo Admin...ich denke nicht das mein ES geistesgestört ist ,eigentlich halte ich ihn für intelligent.Klar macht er Fehler ,aber es gelingt ihm doch auch immer wieder sich ins rechte Licht zu rücken.Seine Sucht und seine Depression versteckt er vor anderen Leuten sehr gekonnt.Ich habe grade deshalb soviel ANGST vor meinem ES weil er kein "typischer IRRER" ist sondern
weil er noch soviel klaren Menschenverstand besitzt das sein nächster Schritt für mich nicht vorhersehbar ist.......ich glaube das klingt alles ziemlich bescheuert aber so denke ich über ihn manuela
  #3  
Alt 04.11.2006, 21:20
Nicky
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Also unser Es ist knappe 70 und keineswegs geisteskrank, eher süchtig danach andere mit ihren eigenen Ängsten/Fehler zu quälen. Weil es immer wieder Menschen sind, die wie sie einen Partner verloren haben oder alleinerziehend waren sieht man ein exaktes Muster. Aber auch neuverheiratete sind ihr Ziel. Zuerst horcht sie die Menschen aus, anschließend versetzt sie den Menschen einen riesen Schreck. Bei älteren Menschen geht sie sogar öffentlich in die Offensive indem diese beschimpft. Je schlechter es diesen Menschen geht, desto fröhlicher und frecher ist sie dann. Gegenüber Familie usw. spielt sie krank (hyperchonder). Somir traut ihr keiner das Handeln zu.
  #4  
Alt 05.11.2006, 22:01
Kundi
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Die Frage hat mich zum erneuten Nachdenken angeregt:

Meiner Meinung nach ist ES eine zutiefst unzufriedene Person. Alles, was ES tut, ist darauf ausgerichtet, ihr ansonsten leeres Leben auszufüllen... keine anderen Hobbys, außer mein Leben auszuforschen, zu kontrollieren, um das dann zu imitieren. Das Paradoxe daran ist für mich, dass ES auf der anderen Seite keine Chance ungenutzt lässt, um mir zu schaden und Befriedigung aus solch`Handlungen schöpft. Ich denke, dass Es sich dieser Handlungen voll bewusst ist, auf die zerstörerische Wirkung setzt.

Ich kann nicht sagen, ob das "nur" persönlichkeitsgestört ist oder ob eine psychosomatische Erkrankung auslösend war oder dahintersteckt. "Normal" im Sinne von gesund ist so ein Verhalten sicher nicht.


Die gesellschaftlichen Kontakte, die ES hat, sind nie von langer Dauer, auch keine wirklichen Freundschaften lassen sich so schließen, weshalb ich denke, dass ES ein Aussenseiter ist.

LG von Kundi
  #5  
Alt 13.11.2006, 16:47
Mira
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

"Mein ES" ist aus meiner Sicht ein, mit seinem Leben zu tiefst unzufriedener Mensch, mit narzistischen Wesenszügen. Es ist als Einzelkind groß geworden und von seinen alten Eltern total verwöhnt und verzogen worden. ES ist nicht dumm, hat trotzdem nach dem Abbi diverse Studiengänge ausprobiert und nichts beendet. Es wurde ihm immer leicht gemacht, keine Grenzen gesetzt, keine Konsequenzen angedroht. Es ist bis heute unselbstständig, wohnt mit Mitte 40 immernoch bei Mutti.

ES hat bisher keine eigenen Kinder, war noch nie verheiratet und ist arbeitslos. ES hat sich mit einer Scheinpersönlickeit und entsprechendem sozialen Scheinstatus vorgestellt.

Zu guter Letzt ist es Alkoholoker

LG
Mira
  #6  
Alt 30.11.2006, 21:27
Sid
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Ich kann nur darüber sprechen, wie er damals war- ich hab ihn seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen- er bevorzugt das Telefon...
Also "mein-"Er ist meiner Meinung nach nicht so weit von der Realität entfernt, dass er nicht mehr funktioniert. Er war ziemlich gut darin oberflächliche Freundschaften und Bekanntschaften zu pflegen. Wirklich enge Beziehungen hatte er damals aber keine, insgesamt war er ein zerrissener Mensch, der keinen Ort hatte, an dem er sich verwurzelt fühlte.
Er ist meiner Meinung nach in der Lage, sich in bestimmte Dinge so hineinzusteigern, dass er sich aus der Realität ausklinkt und die Geschichte umschreibt, so, dass sie ihm gefällt. Wenn ich "nein" gesagt habe, dann hat er das meinem Empfinden nach gar nicht gehört, als wäre es irgendwo vor seinem Ohr verschwunden.
Ich denke, jemand, der so handelt, wie er es tut, der muss eine enorme Menge an kalter Rationalität mitbringen, kombiniert mit einem kranken Drang, jemand anderem etwas aufzuzwingen. Ein Teil von ihm ist bestimmt nicht gesund, sonst würde er das nicht tun.
Zumindest der Psychiater, der damals darüber entschieden hat, ob er in der Psychiatrischen bleiben muss oder nicht, hat sich förmlich die Finger danach geleckt, ihn als Patient zu "gewinnen" -schade, dass es nicht dazu kam, vielleicht hätten sie ihm wirklich helfen können (und mir erst).
  #7  
Alt 30.11.2006, 22:54
Guiseppa
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Meine ganz persönliche Meinung

Unser Stalker ist eigentlich ein ganz armer Kerl.

Keine Bildung noch weniger eine Erziehung.

Primitiv. Voller Selbstzweifel.Hat Hunderttausend Ideen ihm fehlt aber das Durchhaltevermögen diese Ideen auch umzusetzten.

Komplexe bis zum Anschlag.Diese Unsicherheit versucht er auf andere zu übertragen.zB.Übergewichtige,zu kleine Menschen.Menschen die keine Partner haben(Frag mich gerade wies ihm jetzt geht!)Das sind in seinen Augen alle Versager!Er währe nie im Leben ohne meine Freundin da angelangt wo er bis jetzt stand.BIS JETZT!
All die Jahre hat sie alles weiter Finanziert.Und genau das ist sein Problem!

Er verliert gerade alles:Wohnung,Arbeit ein eigenes Konto,Einen nicht ganz unerheblichen Fuhrpark.

Aber genau diese Tatsache macht ihn Unberechenbar!!


Das Alkoholproblem tut seinen Rest.

Aufgewachsen bei der Großmutter,die wohl eher ein Feldwebel war als eine liebevolle Oma.Begriffe wie Vertrauen, Liebevoller Umgang,Respekt,Aufopferung(ohne Gegenleistung) sind für ihn Fremdwörter.Ausser, er erhält sie.

Defination seinerseits von dem Wort Liebe: Funktioniere,Wiedersprich nicht,Gehorche,immer!!

Kennt ihr die Bibel? da heißt es du sollst keine anderen Götter neben mir haben.Genau dieser Satz passt auf ihn!

In meinen Augen ist er was wir bei mir in der Arbeit einen "Schizo" nennen.

UNBERECHENBAR.KRANK.Immer gepaart mit einem sehr übertriebenen Kontrollzwang.Lg Ise
  #8  
Alt 09.01.2007, 20:28
samira
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Habe mir auch schon viele Gedanken darüber gemacht!

Ein Polizist hat mir mal gesagt, Stalking könnte man auch " Liebeswahn" nennen!

Mein Es sucht eigentlich das ganze Leben nach DER Liebe! Liebe, das Es bis jetzt wohl selber nie erlebt hat. Es wurde zwar geliebt, konnte sie aber nicht zurückgeben, da Es sich selber nicht liebt! Eine unzufriedene, immer um Macht kämpfende Person, die eigentlich geliebt werden möchte! (Ein Mansch voller Unsicherheit und Selbstzweifel! ) Um das zu erreichen tut Es sehr viel, zumindest aus eigener Sicht! Es hat keinerlei Einfühlungsvermögen und tappt schon immer von einem Fettnäpfchen ohne Umwege ins Nächste. Doch das, was Es als Liebesbeweis ( besser: Liebesforderung) tut, stößt bei seinem Umfeld auf Ablehnung.
Also, der Teufelskreis beginnt: um so mehr Es Fordert, um so weniger " Liebe" empfängt Es....

Mein Es sieht sich selber klassisch als Opfer und ist der Meinung, das was Es tut, sei völlig richtig , sein Recht und auch seine Pflicht!

Ich bin überzeugt, daß Es außer Kontrolle geraten ist, und die Dinge, die Es erzählt auch glaubt! Obwohl Zeugen und Beweise dies widerlegen!!!
Zusätzlich spielen Alkohol und Tabletten eine Rolle, die ich nicht ganz abschätzen kann.

Mir tut mein Es eigentlich leid! Wie allein muß der Mensch sein, um "stalken" zu müssen, wenn man eigentlich geliebt werden möchte...

" Jemand anderen schlecht machen, bedeutet, selber besser da zu stehen!"

" Wenn ich anderen die Schuld gebe, brauche ich nicht über mich selber nachdenken!"

Nach diesen Mottos lebt mein Es!

Ich wünsche mir und meinem Es, daß Es irgendwann einen guten Therapieplatz bekommt und lernt, die Kraft und Energie lieber für sich selber zu benutzen!
  #9  
Alt 12.02.2007, 16:02
doreen
 
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AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Mein ES ist 43 und sehr wohl gestört, was etliche Gutachten belegen.

ES hat
- eine stark narzisstische Störung
- eine starkt dependente Störung
- ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom oder auch Hyperkinetisches Syndrom)
Zudem ein sehr ausgeprägtes Alkoholproblem und ES lebt in einer Wohnung voll Müll!
Und ES hat schon vor mir 2 Frauen in den (Stalking-) Wahnsinn getrieben, ist also bereits vorbestraft, was ihn nicht abhielt, mich weiter zu belästigen.
ES studierte Psychologie und versucht nun, sein Wissen bei den Gerichtsverhandlungen für sich zu nutzen (ES ist ja schliesslich das Opfer- ES musste so sehr unter mir leiden).
Heute (nach fast 6 Monaten ES-Abstinenz) bin ich mir darüber im Klaren, das ES Hilfe braucht.
Aber das ist NICHT MEIN Problem, sondern seins.
Vor kurzem sagte mir eine Bekannte, das ES zu ihr gesagt haben soll, das ES mich zurück gewinnen will- um jeden Preis.....
.........geistesgestört.......
  #10  
Alt 12.02.2007, 16:06
doreen
 
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AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

wäre noch hinzu zu fügen:

ES hat keine Freunde im reellen Leben, seine Freunde sind alle virtuell in irgendwelchen Chats.
Dazu kommt, das ES nicht mal Kontakt zu seiner Familie hat.
ES sitzt also allein in seiner Müll-Wohnung und irrt durchs Internet auf der Suche nach eine Frau....
  #11  
Alt 27.03.2007, 21:13
Melisande
 
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AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Es wurde ja schon sehr gut und ausführlich berichtet, sodass ich nicht mehr auf alles eingehen muss.
Was ich für wichtig halte,was wir wissen müssen,das Thema mit dem Liebes-
stalker, den es nicht gibt.Ein Stalker sucht sich m.E. immer eine reiche Per-
son aus. Und wenn er eine Frau hatte, die kein Besitz hat, steht er mit ihr zusammen wirtschaftlich immer noch als allein.
Ich glaube es auch nicht bei weiblichen Promis, die von einem Stalker belästigt
werden, ist es allein der Liebeswahn. Und selbst,wenn er berufstätig ist, wird
er mit seinem Beruf unzufrieden sein und durch den Partner nach höherem
streben, denn Stalker als Ehepartner verprassen auch oft das Vermögen des
Partners. (Manie)
Aber mit Sicherheit ist ein Stalker ein ADHSler, der durch den hyperaktiven
Anteil dieser Krankheit sexuell sehr aktiv ist, daher der hohe Frauenverschleiss das aber mit Liebe nichts zu tun hat und eher als ein Abreagieren gewertet
werden sollte.
Meine Feststellung ging sogar soweit, dass wenn sich ein ADHSler durch
Weiterbildung beruflich soweit etabliert hat, kann er den Schmach nicht ver-
gessen, wie er die Schule verlassen hat. Damit ist zu erklären, dass viele
reiche Leute trotzdem nicht genug haben können. Sie kritisieren andere, wo
sie können, sobald sie merken, dass jemand besser gestellt ist.
Das kann sich sogar über Jahre hinziehen, bis der Partner dies bemerkt. Es ist grotesk, aber tatsächlich so, dass sie sich Partner suchen, die beruflich besser gestellt sind als sie selbst und es sind die Paare, die auseinander brechen, wenn das erste Kind da ist, weil das doppelte Einkommen nicht mehr
vorhanden ist. ADHSler wollen keine Kinder, sie benutzen sie nur und zahlen meistens kein Unterhalt. Eher nehmen sie die Kinder und lassen Frauen arbeiten und zahlen, der Staat zieht da mit. Sie sind auch nicht durch Erzieh -ungsgeld zur Anschaffung von Nachwuchs zu bewegen, eine Frau, die einen
Arbeitsplatz hat, ist langfristig viel sicherer!!

Lg Melisande
  #12  
Alt 27.03.2007, 21:27
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Admin Admin ist offline
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Registriert seit: Sep 2002
Beiträge: 1.523
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Oh, Melisande, ich denke, du gehörst zu den Leuten, die noch viel über Stalker lernen müssen. Jedenfalls darfst du nicht aus den Erfahrungen, die du ganz persönlich gemacht hast, auf andere Täter schließen.
  #13  
Alt 30.03.2007, 10:55
Tanisha
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Unser ES ist über 60 - Schwiegermutter (unterstützt vom ihrem Ehemann).

Über das ES braucht man nicht zu denken, man hat es an allen Ecken und Enden gesehen ... Grenzen und/oder ein NEIN zählen einfach nicht. ES hat vor wirklich niemandem Respekt. ES will immer und überall mitreden, wenn ES mit Sticheleien, Beschimpfungen etc. nicht weiterkommt, dann wird ES erst laut und schlimmstenfalls endet es in körperlicher Gewalt - egal wo diese "Auseinandersetzung" stattfindet.

ES scheint eine schwierige Kindheit gehabt zu haben und schiebt dies indirekt als Grund für dieses antisoziale Verhalten vor.

ES hat eine pädagogische Ausbildung ... !
  #14  
Alt 11.04.2007, 21:08
Faraya
 
Beiträge: n/a
AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Meiner eins ist jeder Stalker "geistesgestört", sonst würde der Stalker nicht stalken.Ich meinte damit dass eben Stalker noch so schlau sein können, wenn sie stalken, dann stimmt da einfach was nicht.
Bildung/Intelligenz hängt oft auch mit dem sozialem Umfeld zusammen.
Jedoch der Umkehrschluss dass jeder psychisch kranke stalkt, ist nicht tragbar.


Mein Es hatte ein stark selbstgefährdendes und deviantes/kriminelles Verhalten,sexuell sowie gesellschaftlich,Selbstverletzungen, ungesunde Lebensweise;Suchtverhalten,Kleptomanie,Starke Neigung zu menschlichen Abhänigkeiten, wobei es es vorzieht, andere von sich abhängig zu machen, existenziell,finanziell,narzisstisch und durch "helfende Nettigkeiten".
Es scharrt für sich unterstützende Grüppchen zusammen die sich gegenseitig narzisstisches Futter geben und die es kontrollieren kann, es ist alleine schwach und kann nicht ohne die Gruppe. Lässt auch gern mal andere für es stalken.
Es hatte einen starken Kontrollwahn, und wenn man ihm auf die Schliche kam verlor dieser Schnell die Kontrolle und es schlug schlagartig in eine Paranoia um bzw. es versuchte mit aller Macht und Kraft wieder die Kontrolle zu erlangen.

Kurzum: Jammerlappen.

Grüße
FAraya
  #15  
Alt 12.04.2007, 09:21
noel
 
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AW: Fragen einer angehenden Diplom-Pädagogin

Sicher können wir in unserem Fall von einer Persönlichkeitsstörung ausgehen.

* narzistische Züge
* dissoziale Züge

* grössenwahn
* kein "nein" akzeptieren
* mit verdeckter Gewalt Willen durchsetzen
* keine Verantwortung übernehmen
* kein Mitgefühl
* liebesunfähig
* berechnend
* verlogen

All das war sehr gut verdeckt durch angepaßtes, oberflächiges Verhalten.

Alles in allem ein nach außen liebenswert wirkender Mensch, der jedoch starke Defizite hat.

Ein Psychopath in meinen Augen. Krank. Unheilbar, da nicht therapiewillig.

noel
 


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