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  #1  
Alt 23.05.2007, 07:55
Marc-Oliver
 
Beiträge: n/a
extremer Behördenterror

Hi @ all :-)
Ich habe hier seit über einem Jahr eine Stalkerin am Hals, die mir das Leben zur Hölle macht.
Ich beschreibe das mal so kurz wie möglich:
Ich sollte einer Ergotherapeutin während meiner AU eine Internetseite erstellen. Schon beim Vorgespräch zeigte sie Interesse an meinem Sexualleben, und so weiter. Ich habe abgehehnt, mit der zutreffenden Begründung als Mann einen Mann zu haben. Sie hat mich dann Monate lang nachts in AU behelligt, ihr 18 Mal (!) die Seite zu ändern. Sie hat dann auch eine Rechnung bekommen. Die hat sie nie bezahlt. Auf Rechnungen und Mahnungen hat sie nie reagiert.

Dann habe ich gekündigt und die Seite offline genommen, was an der Forderung, der benötigten Arbeitszeit nichts ändert.
Zu gegebener Zeit hat sie dann eine Anzeige wegen Betrugs bekommen, die sie wohl mächtig gekränkt hat.
Die Arbeitszeit, die Domains und den Webspace hat sie dann bei der Polizei eingeräumt, die durch mich erhaltene Kündigung bestätigt, aber die Leistung als schlecht hingestellt, was ich gegenteilig beweisen kann.

Drei Tage nach der Vernehmung tauchte dann ein nie an mich verschicktes "Einschreiben" auf, das ihren eigenen polizeilichen Eingeständnissen widerspricht. Eind dubioser fremder Provider mit einem nicht benannten anderen Server kommt ins Spiel, wo sie auch die Domain gehabt haben will.
Sie nutzte in diesem nicht verschickten Schreiben vom "10.11.05" meine Mahnungen vom 1.2.06 und die Vernehmung vom 20.03.06, auf die sie sich wortwörtlich bezog (!).

Plötzlich fühlte sie sich von mir bereits bei Auftragserteilung genötigt, wurde frech und pampig und drohte auf ihrem Therapeutenbriefkopf damit, der Kasse mitzuteilen, dass sie mich Monale lang nacht hat arbeiten lassen. Natrülich ging der Schuss dann nach hinten los.

Sie hat mich danach verleumdet und diffamiert, gab an, ich würde sie belästigen und bedrohen. Nach einer Unterlassungserklärung drehte sie total durch.

Es wurde dann auf Unterlassung geklagt, das Verfahren ist nach 14 Monaten (!) noch anhängig. Dort bat sie erst einmal um Fristverlängerung (kein RA war bereit sie zu vertreten). Ihr erster Anwalt, ihr Neffe, schrieb zunächst an meinen RA, sie berichte, sie würde seit geraumer Zeit mit Drohungen bombardiert. Dieses reichte sie zusammen mit rund 400 Seiten (!) nie stattgefundener Korrepsondenz und angeblicher Rechnungen von mir, als ich sie nachweislich gar nicht kannte, bei Gericht ein, jammerte herum, sie würde belästigt und bat frech um Abgabe an die StA.

Das Gericht machte natürlich nichts. Also rannte sie seblst zur Polizei und erstattete Anzeige wegen Nötigung und "Bedrohung", basierend auf nie erfolgter Korrespondenz. Ich habe bis heute nie ein Schreiben von ihr erhalten.

Sie erhielt dann eine wegen Urkundenfälschung und falscher Verdächtigung zurück. Dan kannte sie sich gar nicht mehr aus. Sie bat dann einen gemeinsamen Bekannten, einen Berufsbetreuer, da sie ja so bedroht würde, und ich von ihr nicht mehr abliesse, um Veranlassung eines Betreuungsverfahrens, da sie glaubte, bei mir eine Psychose zu erkennen (!). Sie gab an, ich würde von ihr nicht mehr ablassen etc.

Der Betreuer, dem ich immer vertraute und für den Fall der Fälle eine Vollmacht zu seinen Gunsten austtellte, meinte, er könne dann, was erwiesen ist, schon als mein angeblicher Betreuer bei meinem Psychologen anrufen. Ich hatte mal eine Suchtphase und ein Trauma, weswegen ich in Therapie bin.

Dort behauptete der Betreuer, ich würde Kunden bedrohen udn belästigen, nicht mehr von ihnen ablassen. Er begehrte als mein angebl. Betreuer Auskunft aus der Therapie und riet dem Psychologen, auf mich zu achten, und mir notfalls den Gang in die Psychiatrie sehr nahe zu legen (!).
Der Betreuer hat dann von mir eine Anzeige bekommen, eine Dienstaufsichtsbeschwerde noch dazu. Von der Polizei hat er erfahren, wie sich das tatsächlich verhält, und hat danach sein Verhalten eingestellt. Der Betreuer räumte den Anruf im Glauben des Zutreffend der Behauptungen seiner Bekannten auch ein, der Psychologe bezugte das.

Danach hat die Gestörte alleine in drei Monaten (!) wiederum hunderte Seiten an das Gericht verfasst. Jede Beweisführung oder Beweisbenennung aus den zwei parallelen Zivilverfahren war von einem mitleidserregenden Brief an das Vormundschaftsgericht gefolgt, unter "Beweis" erneuter nie verschickter Briefe an mich, ich würde nicht von ihr ablassen, sie bedrohen etc.

Am 21.10.06 waren wir bei Seite 121, nach der Replik im Lohnverfahren hat sie die Bewisfhrung gar nicht mehr auf die Reihe bekommen und hat dick vom Leder gezogen (ihr Beruf ermöglicht das Vortäuschen vermeintlicher Manifestationen). Daraufhin mußte ich als Gläubiger und Opfer zu einer psychiatrischen Begutachtung, ob ich denn noch alle Tassen im Schrank hätte. Ich konnte einen kleinen Blick in die Akte werfen, und habe die ganzen Schreiben und den absoluten Wahnsinn gesehen.

Jeder Beweis gegen ihre Handlungen war Grund, das BtG-Verfahren voran zu treiben, als ungerechtfertigt behelligtes Opfer doch um Hilfe zu flehen, und gar prüfen zu lassen, ob man mich nicht gegen meinen Willen in die Psychiatrie bringen könnte.

Das BtG-Verfahren wurde noch am Tag der Vorlage des Gutachtens sofort eingestellt, nachdem ich mich beim Justizministerium beschwert hatte. Wir haben hier eine Stadt mit 50.000 Einwohnern, aber gut 700 neue BtG-Verfahren im Jahr, was eine enorme Quote ist.

Ihr RA hat im Lohnverfahren auf Grund des angehängten Strafverfahrens und des gefakten BtG-Verfahrens meine Prozessfähigkeit angezweifelt.
Auf Vorhalt dessen und der weiteren Sachverhalte (Beweis einfach durch Gerichtsakten und Polizeiakten), fühlten sich beide verleumdet und beleidigt.

Der Anwalt erstattete Anzeige, auf die mittlerweile niemand mehr reagiert. Ich erstattete nun Gegenanzeige wegen § 238, da ich seit 10/06 vom RA diffamiert werde (ich soll auch einen StA angezeigt haben wovon keiner was weiss und ständig behördliche Verfahren am Hals habe. Ich habe mich auch bei der Anwaltskammer beschwert.

Derzeit laufen zwei Strafverfahren wegen Prozessbetrugs in den zwei parallelen Zivilverfahren (die dort vorgelegten "Einschreiben" gleichen Datums stimmen nicht einmal überein), falscher Verdächtigung, Verleumdung, Urkundenfälschung etc.

Mittlerweile ist die StA auch von mir wohl genervt, weil ich ständig Anzeigen erstatte. Aber dann sollen sie etwas machen...

Auf ihre Anzeigen zu verschiedenen Stellen wird gar nicht mehr reagiert.
Ich habe mir, auf Verdacht, Gewerbeauszüge von ihrem Seminarbetrieb geholt, für den die HP war. Der ist seit 2005 gar nicht angemeldet, wird aber nach wie vor betrieben. Bei Beweis dessen vor Gericht fühlte sie sich verleumdet, hat Anzeige erstattet, auf die nicht reagiert wurde.

Ich habe eine wegen falscher Verdächtigung hinterher, den Gewerbebetrieb nachgewiesen, die Auszüge beigefügt, und noch eine wegen Schwarzgewerbes und Steuerhinterziehung drauf.

Wohl gemerkt: Sie ist eine Angehörige eines Gesundheitsberufes, die sich gerne herum streitet. Auf jeden Beweis gegen ihre Urkundenfälschungen reagiert sie mit neuen Verfahren gegen mich. Da das alles "Einschreiben" sein sollen, wurde der Zustellnachweis verlangt, den sie nicht bringen kann, aber mich wieder wo angezeigt hat.

Sie läßt einen in AU Monate lang für ihr Schwarzgewerbe arbeiten, droht bei Mahnung mit der Kasse, das geht nach hinten los, tyrannisiert mich mit der Mitleidmasche und ständigen Anzeigen, fälscht, lügt und betrügt und läßt nicht von mir ab. Am Ende soll ich nocn entmündigt werden, um die nach ihrer Darstellung völlig ungerechtgertigten Lohn- und Unterlassungsklagen sowie Strafverfahren durch ihren Bekannten zu stoppen. Sie hat dem Gericht geschrieben, dass die Betreuung nicht nötig sei, wenn ich die Verfahren stoppe, und der Richter hat es nicht geschnallt, dass das der Hintrgrund ist.

Bei jedem Beweis fühlt sie sich belästigt und beleidigt, und fleht bei der nächsten Stelle um Hilfe. Angekündigte Zeugen sind bis heute nicht aufgetaucht. Ihre Helfer, wie der Betreuer, haben keine Lust mehr , ihren Job zu riskieren.

Jetzt sind im Juli endlich die Termine.

Mein Anwalt meint, wenn sie das Gericht zwei Mal parallel mißbraucht, und dann das Vormundschaftsgericht gegen das AG ausspielt, und ständig fälscht, falsch verdächtigt und das Gericht so mißachtet, wird es da einen großen Knall geben, den sie nicht mehr hören wird.

Den Anspruch werde ich wohl durchsetzen können. Aber ich hab Angst, dass das dann erst recht los geht.

Ich bekomme hier auch Mahnungen für Internetabos, die ich nicht bestellt habem Pakete, die ich nicht bestellt habe (interessant: ihr Vorname, mein Nachname), beleidigende Anrufe etc.

Sie hat mittlerweile 14 Monate die Gerichte mißbraucht und gegeneinander ausgespielt.
Ich weiß mittlerweile kaum mehr weiter, da ihr die Konsequenzen nicht aufgezeigt werden, und sie daher meint, sie könnte das weiter hin so machen.

Ich habe mittlerweile den Entzug ihrer Zulassung beantragt. Das Verfahren läuft, MPU bei ihr wird wohl kommen. Die Kasse wird meine Arztkosten gegen sie geltend machen.

Soll ich mich darauf verlassen, dass das Gericht in der mündlichen Verhandlung aktiv wird (MISTRA)? Kann ich mich sonst irgendwie wehren? Je mehr ich mich wehre, desto mehr dreht die auf.

Und so was bietet auch noch Seminare für Verhaltensmanagement. :-(

Ein paar Sachen waren da noch, aber das war das Wesentliche.
Als Gläubiger und Opfer soll ich unter Betreuung ihres Bekannten gestellt werden, damit sie mich weiter hin tyrannisieren kann und mich unter Kontrolle hat. Sowohl der Betreuer als auch der Richter haben mittlerweile ganz schön Federn gelassen.

Aber wie gehts weiter?

Ich glaube, ich habe hier einen extremen Fall, aber wenn ihr nichts wißt, bin ich ihr schutzlos ausgeliefert.

CU
Marc-Oliver.
  #2  
Alt 23.05.2007, 10:16
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Beiträge: 1.523
AW: extremer Behördenterror

Hallo Marc-Oliver,
Zitat:
Soll ich mich darauf verlassen, dass das Gericht in der mündlichen Verhandlung aktiv wird (MISTRA)?
- was sonst willst du tun?

Und: Was ist AU?
  #3  
Alt 23.05.2007, 11:04
Marc-Oliver
 
Beiträge: n/a
AW: extremer Behördenterror

Hi!
AU= arbeitsunfähig, d.h. während Krankheit
CU
  #4  
Alt 23.05.2007, 14:17
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Beiträge: 1.523
AW: extremer Behördenterror

Dann möchte ich mal zusammenfassen, was ich verstanden habe:

Du warst also arbeitsunfähig, hast aber trotzdem gearbeitet. Das ist an sich ja auch nicht verboten, kommt nur eben darauf an, ob man damit in die eigene Tasche wirtschaftet, bzw. ob man schon Leistungen aufgrund der AU bezieht.

Weil es für den Zusammenhang wichtig ist: Ist das alles korrekt gelaufen? Du schreibst nur, dass 'der Schuss nach hinten' losging, als sich dich bei der Kasse melden wollte, aber nicht, wie dieser Schuss konkret aussah.

Sie hat die Rechnungen nicht bezahlt. Ob sie die nicht bezahlt hat, weil sie nicht bei dir landen konnte, lassen wir jetzt mal außen vor. Kann ja auch sein, dass sie sowieso nie irgendwem irgendwas zahlt, egal aus welchem Grund.

Du hast ihre Seite(n) vom Netz genommen und sie wegen Betruges angezeigt. Sie wurde von der Polizei vernommen und hat zugegeben, in deiner Schuld zu stehen.

Warum eigentlich bist du diesen Weg gegangen? Ich hätte jetzt in erster Linie ein Mahnverfahren eingeleitet, denn Nicht-Zahler sind ja nicht automatisch Betrüger.

Kurz darauf überlegt sie es sich offensichtlich anders und 'dreht den Spieß um'. Was genau für ein Einschreiben war das? Dass sie sich zeitlich da 'vertan' hat, habe ich verstanden, aber nicht, worum es nun tatsächlich ging.

Jedenfalls ging das Theater dann erst richtig los, u.a. mithilfe dieses Betreuers (hast du die Vollmacht wenigstens wieder zurückgezogen?) und ihres Anwalts.

Soweit komme ich noch mit. Aber ich verstehe nicht, warum du deinen Thread "extremer Behördenterror" genannt hast. Der Terror geht ja nicht von den Behörden aus. Die machen nur ihren Job. Und du nutzt die Behörden ja auch für deine Zwecke.

Machst du das alles allein oder lässt du dich anwaltlich beraten bzw. unterstützen?
  #5  
Alt 23.05.2007, 22:30
Marc-Oliver
 
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AW: extremer Behördenterror

Hallo!
Mit der ASrebeit während der Au gibt es keine Probleme. Man darf nebenbei tätig sein, nur nichts unternehmen, ws der Genesung zuwiderläuft.

Sie dachte con Anfang an, wenn sie mich bei der Kasse anschwärzt, bin ich mein Krankengeld los. Das hat aber nicht geklappt. Vielmehr interessiert sich die Kasse, warum ein gesundheiutsberufler Leute in AU Monate lang nachts arbeiten läßt.

Ihre Betruzgsbasicht wurde klar, da ich eine Auskunfteiklausel in den AGb habe, und so gesehen habe, dass ein wesentlicher Anteil ihres Lebensunterhaltes ergaunert ist.

Mit ihren "Einschreiben" versucht sie zu beweisen, sie hätte gekündigt wegen angebl. Mängel. Es hat sich herausgstellt, dass die gute Frau auch bei anderen Gläubigern meint, durch Anbringung eines Datumgs etwas "beweisen" zu könnne. Sie versucht also ständsig, sich selbst etwas zu attestieren.

Die BtG-Vollmacht ist mittlerweile widerrufen, klar.

Aber sie kann die dreistesten Stories glaubwürdig darlegen udn allerlei Verfahren gegn mich in Gang bringen, da kaum ein Richjter oder Sachbearbeiter davon ausgeht, ein Konvolut von 400 Seiten Fälschungen vorgelegt zu bekommen.

Auf jeden NAchweis dessen rennt sie zur nächsten Behörde. Und ich weiß nicht merh weiter

CU
Marc-Oliver
  #6  
Alt 24.05.2007, 06:47
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Admin Admin ist offline
Administrator
 
Registriert seit: Sep 2002
Beiträge: 1.523
AW: extremer Behördenterror

Es wird dich nicht trösten, aber auch Menschen, die mit diesen Berufen nix zu tun haben, ziehen solche Dinge scheinbar glaubwürdig ab.

Wenn sie die Zulassung (oder wie auch immer das heißen mag) verliert, wird das auch nicht bedeuten, dass sie ihren Job einfach aufgibt. Die wird ihren 'Therapeutenbriefkopf' einfach weiterhin (aus)nutzen.

Hast du denn nun einen Anwalt oder nicht?
  #7  
Alt 25.05.2007, 11:40
Helena
 
Beiträge: n/a
AW: extremer Behördenterror

das ist ja extrem krank oder extrem abgebrüht.

kann man da nicht genauso entgegenwirken wie sie es versucht hat. ich mein irgendeine schwerwiegende störung hat die ja sicher.

lg
  #8  
Alt 26.05.2007, 14:27
Marc-Oliver
 
Beiträge: n/a
AW: extremer Behördenterror

Naja, ich habe einen Anwalt.
Extrem dreist ist sie ja.
Leider gab es hier bei uns in Schweinfurt vorgestern einen dramatischen zwischenfall: Ein anderer fühlte sich 2006 ebenfalls von einem Inkasso einer anderen Firma bedroht. Er legte sich eine Waffe zu, wurde danach verurteilt und hat vorgestern den Staatsanwalt niedergestochen.
Also gehe ich mal davon aus, dass Polizei und Justiz jetzt mit Typen, die sich bedroht fühlen, etwas anders umgehen wird.

So was freches wie die ist mir noch nie passiert.
Auf ihre letzte Anzeige hat die Polizei gar nicht mehr reagiert.
Sie betreibt ihr Gewerbe schwarz, fühlt sich bei Sachvortrag dessen vor Gericht verleumdet. Auch mit dem BtG-Verfahren will sie jetzt plötzlich nichts mehr zu tun haben.
Ich habe also die Gewerbeauszüge vorgelegt, und ihr mal eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung etc drauf.
Das ist drei Wochen her. Seitdem isr Ruhe.
CU
 


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